Rund 120.000 Euro für die Widerstandsforschung

Finanzielle Hilfe bei Promotionen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Tagungen - seit 2009 unterstützt die Treuhandstiftung des Dorothee Fließ Fonds Historiker bei der Arbeit. Insgesamt wurden Mittel in Höhe von 119.050 Euro ausgeschüttet. Hier eine Auswahl einiger bemerkenswerter geförderter Projekte der letzten Jahre:

 

2019: Zuschüsse für 

Prof. Dr. Frank Lothar Kroll, Dresden: Tagung „Für Freiheit - Recht -Zivilcourage – 75 Jahre 20. Juli 1944“

Dr. Christoph Studt, Bonn: Begegnungsreise zwischen deutschen und polnischen Studierenden nach Kreisau

Maria Magdalena Köhler: Dissertation über J. Wirmer

 

2017: Druckkostenzuschüsse für 

Annemarie Franke, Görlitz: „Das neue Kreisau. Die Entstehungsgeschichte der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung 1989-1998“

Henriette Schuppener, Bonn: „Das Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit“ 

 

2016 bis 2018: Stipendium für

Mario H. Müller, Chemnitz: „Fabian von Schlabrendorff (1907-1980) Eine politisch-biographische Studie zum Widerstand gegen Hitler und den Nationalsozialismus


5.Rafaela Hiemann, Bonn„Widerstand gegen Hitler in der Heeresgruppe Mitte. Motivtion und Entwicklung der Opposition vor dem Hirank Lotharntergrund Forschungskontroversen“StipendiatinStipendium4.000,--(1.000,--monatlichauf zweiJahre; abSep 2010